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Die KI entlastet.
Das Herz entscheidet.

Heart in the Loop begleitet Geschäftsführungen durch die KI-Transformation und baut die Software, die sie trägt. Prozesse werden schneller. Kultur und Marke gewinnen.

Wer weiß, wofür, wandelt schneller.

KI kann vieles. Entscheidend ist, wofür ein Unternehmen sie einsetzt.

Das klären wir zuerst, mit einem Pulscheck der Prozesse und des Geschäftsfelds: Wo wiederholt sich Arbeit? Wo macht KI das Angebot besser? Erst danach wählen wir das Werkzeug.

Dabei schauen wir auf vier Felder.

Mensch
Die Mitarbeitenden wissen, was die KI für ihre Arbeit bedeutet.
Maschine
Sie übernimmt, was sich wiederholt.
Werte
Die Führung legt fest, welche Entscheidungen bei Menschen bleiben.
Kultur
Eine Kultur der Akzeptanz und der Kreativität.

Wir beraten. Und wir bauen.

KI-Strategie für die Geschäftsführung

Wir klären mit der Geschäftsführung, welche Routinen die Maschine übernimmt, welche Geschäftsinnovationen mit KI möglich werden und wo ein Mensch entscheidet. Am Ende steht ein Plan, den die Führungsrunde trägt.

Software im Takt des Unternehmens

Wir entwickeln Software genau für die Abläufe eines Unternehmens. Sie nimmt den Mitarbeitenden die Routine ab und lässt ihnen das Urteil. Wir nennen das Hyper-Customization.

Der Einstieg: ein Workshop

Die Führungsrunde misst den Puls der Prozesse und des Geschäftsfelds und füllt gemeinsam die Heart in the Loop Canvas. Danach steht fest, wo KI entlastet und was der erste Schritt ist.

Erstgespräch vereinbaren

Das haben wir gebaut.

Drei Beispiele für Hyper-Customization: Software, die für genau ein Unternehmen entsteht.

Automatisierung von Prozessen

Der Angebotsagent

Für ein Bauunternehmen

Ein KI-Agent schreibt aus der Anfrage das Angebot vor und telefoniert dafür mit dem Bauleiter. Die Fachleute prüfen und geben frei.

Zum Kundenvideo

Vermarktung

Der Konfigurator

ADORY, eigene Möbelmarke

Konfigurator und Produktvorstellung, mit KI umgesetzt. Was wir Kunden empfehlen, erproben wir im eigenen Haus.

adory.com ansehen

On-Brand

Die Marketing-Engine

Kunde aus dem Mittelstand

Eine ganze Marketing-Engine, mit KI aufgebaut. Was sie ausgibt, klingt und sieht aus wie die Marke.

Mehr im Erstgespräch

So hat sich der Pulsschlag der RAHN Group verändert.

Das Video zeigt, was Heart in the Loop dort bewegt hat.

Hier läuft bald das Video der RAHN Group.

Was ist im eigenen Unternehmen möglich? Erstgespräch vereinbaren

Vier Schritte, ein Loop.

  1. Puls messen

    Wir hören zu und fragen nach. Der Pulscheck zeigt, wo Prozesse stocken und wo KI das Geschäftsfeld voranbringt.

  2. Routine und Urteil trennen

    Gemeinsam gehen wir die Prozesse durch: Was übernimmt die Maschine, wo entscheidet ein Mensch?

  3. Software bauen

    Wir entwickeln, was zu den Abläufen passt, und führen es mit dem Team ein.

  4. Im Takt bleiben

    Nach der Einführung messen wir wieder den Puls. Dann beginnt der Loop von vorn.

Vertrauen wächst von Hand.

Ich bin Tobias Siebel. Mit meinem Team begleite ich Führungsrunden durch die KI-Transformation.

Wir sind eine Boutique-Beratung: klein genug, dass unsere Kunden jeden von uns persönlich kennen. Das erste Gespräch gehört zwei Fragen: Was reizt an der KI? Was macht Sorgen?

Erstgespräch vereinbaren
Tobias Siebel im Leinenhemd mit Mikrofon in der Hand, er lächelt beim Sprechen. Hinter ihm eine rote Scheibe.

Essay von Tobias Siebel

Brannte nicht unser Herz?

Arbeiten im Zeitalter der KI. Warum in den Loop ein Herz gehört.

Essay lesen

Wie schlägt der Puls?

Mit dieser Frage beginnt unser Kickofftermin. Wir schauen gemeinsam auf Prozesse und Geschäftsfeld.

Stefania Librizzi-Meinel lächelt in die Kamera

Ansprechpartnerin für den Termin

Stefania Librizzi-Meinel

Head of Projects

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Der Buchungskalender von Stefania Librizzi-Meinel folgt an dieser Stelle.